The Hunter: Hirschfelden

The Hunter Hirschfelden JagdgebietThe Hunter Hirschfelden ist ein europäisches Jagdgebiet für den gelungenen 3D Jagdsimulator für den Windows PC. The Hunter Hirschfelden wurde mit einem Update von The Hunter am 12.4.2012 in den Jagdsimulator integriert. The Hunter Hirschfelden ist das erste Jagdgebiet in dem Jagdsimulator das nicht eine nordamerikanische Gegend als Vorbild hat. Es ist auch das erste Jagdgebiet welches in einer anderen Jahreszeit, nämlich im Herbst, stattfindet. Die Jagdgebiete davor spielten alle in der Zeit des Spätsommers.

The Hunter Hirschfelden spielt in Mitteleuropa, höchstwahrscheinlich in Deutschland. Es gibt typische deutsche Landstraßen, die man an den Verkehrszeichen sogar als solche erkennt. Die Landschaft des The Hunter Jagdgebiet ist in herbstliche Farben getaucht. Dadaurch wirken die Wälder und Wiesen besonders interessant.

Auf Hirschfelden gibt es keine Schießstände. Auch die Campingplätze mit denen man die virtuelle Jagd verlängern kann, findet man in dem mittel-europäischen Jagdgebiet nicht. Als besondere Landschaftspunkte gibt es aber Windräder zur Stromerzeugung.

Hirschfelden bietet zwei Jagdhütten als Startpunkte für den virtuellen Jäger. Die Landschaft bietet nicht nur Felder, sondern auch Laubwälder und Mischwälder. An einigen Stellen gibt es sogar Nadelwälder in denen gejagt werden kann. Die Landschaft ist sehr von Menschen geprägt. So gibt es einige Scheunen und auf den Feldern liegen Heuballen in Rundballen Form. Auch ein recht dichtes Strassennetz gibt es in The Hunter Hirschfelden. Ein größerer Fluss und einige Flussarme runden mit einigen Feuchtgebieten und Sümpfen die Landschaft im virtuellen Jagdsimulator stimmig ab.

Beim Start von Hirschfelden gab es lediglich drei jagdbare Wildarten, nun sind es mittlerweile fünf Tierarten die in The Hunter Hirschfelden heimisch sind.

  • Reh – Das kleine in Deutschland sehr verbreitete Reh ist nun auch in The Hunter Hirschfelden als jagdbares Wild vorhanden. Schön finde ich hier die Soundumsetzung gelungen, Das typische Bellen des Rehs kann man im 3D Jagdsimulator gut hören.
  • Wildschwein, europäisches Wildschwein. Das Wildschwein darf natürlich in einer mitteleuropäischen Landschaft nicht fehlen. So kann nun auch das Wildschwein in The Hunter gejagt werden. Die Wildschweine treten des öfteren in größeren Gruppen auf. Wildschweine können wie die amerikanische Abart den virtuellen Jäger auch gefährlich werden. Wildschweine kommen in Hirschfelden recht häufig auf den Feldern vor. Nur im Süden gibt es nicht so viele.
  • Fasan – noch ein Flugwild neben dem Truthahn. Die Fasane in The Hunter Hirschfelden sind sehr gut gelungen. Der Fasan hält sich meistens auf den großen Feldern auf. Fasane gibt es in Hirschfelden mehr im nördlichen Teil des Jagdgebietes.
  • Rothirsch – Der König des Waldes ist erst am 26.6.2012 in Hirschfelden angekommen. Der Rothirsch durfte natürlich in Hirschfelden nicht fehlen. Er gehört hier einfach her und ich finde ihn von allen Tieren am besten gelungen. Besonders markant finde ich das Röhren des Rothirsches. Hier haben sich die Macher von The Hunter auch sehr viel Mühe gegeben. Passend zur herbstlichen Zeit hört man in den Wäldern von Hirschfelden das Röhren, den Brunftruf des großen Edel-Hirsches. Verglichen mit dem echten Ruf den man im Herbst in den Wäldern in Deutschland hören kann, kommt das in The Hunter Hirschfelden super nah heran. Gänsehaut pur.
  • Rotfuchs – Auch der Rotfuchs war nicht von Anfang an auf Hirschfelden zu finden. Erst mit dem Update vom 18.7.2013 kam der schlaue Fuchs in The Hunter Hirschfelden. Der Rotfuchs ist ein scheuer Geselle und gar nicht so leicht zu finden. Er entspricht im Verhalten in The Hunter etwas dem amerikanischen Koyoten. Der Rotfuchs passt aber auch wunderbar in diese Gegend.

The Hunter Hirschfelden als erstes europäisches Jagdgebiet in The Hunter mit den entsprechenden Tieren ist sehr ansprechend gestaltet und sehr gelungen. Mir gefällt Hirschfelden mit am besten. Die herbstliche Stimmung die Wälder und Felder bieten ein ansprechendes Ambiente.