Android App: Age of Conquest

Zum Spielen benutze ich meine Android Smartphones nur selten. Dennoch habe ich mir natürlich einige angeschaut. Sehr gut gefallen hat mir auf Anhieb Age of Conquest von Noble Master Games. Die App gibt es in einer freien Version mit der man schon sehr gut testen kann ob das Spiel gefällt. Mit hat es gefallen und so habe ich mir die Europe Version für 2,95 € gekauft. Kaufen kann man insgesamt 5 Karten und es gibt auch eine Online Version. Die App hat das typische Burgen und Mittelalter Setting. Für Stragtegiespielfans die die Ritterzeit mögen also genau das passende. Die Grafik ist zwar schlicht, ich finde sie aber dennoch sehr ansprechend. Durch ihre Einfachheit schafft sie aber auch einen klaren Überblick über das Geschehen. Der Spielablauf läuft rundenbasiert. Im Spiel geht es darum Europa bzw. die entsprechende Karte zu erobern. In der Kaufversion von Age of Conquest hat man die Wahl zwischen verschiedene Szenarien. Je nach gewählten Szenario wählt man zwischen den verschiedenen Nationen die man spiele möchte. Auch der Kampf auf einer zufällig gewählten Karte ist möglich, so dass man den vollen Überraschungseffekt hat wie schwierig das Spiel wird. Am Anfang geht es natürlich darum möglichst viele Armeen auszuheben. Diese nutzt man zum Erobern von Ländern oder auch zum Schutz der eigenen. Auf den Ländereien lassen sich dann Burgen und Verbesserungen aufbauen. Je mehr Ländereien man hat desto mehr Steuern nimmt man ein. Insgesamt ist Age of Conquest ein sehr ansprechendes, kurzweiliges Game. Um das Spiel schnell zu verstehen lohnt ein kurzer Blick in das übersichtliche Handbuch. Für Fans von Rundenbasierten Strategiespielen mit Mittelaltertouch also genau richtig. Ob es sehr interessant ist mehrere Karten zu kaufen muss man selbst entscheiden. Mir persönlich reicht die Europa Karte. Die Weltkarte würde mich allerdings auch mal reizen. Letztlich finde ich etwas schade das jede Karte zum vollen Preis gekauft werden muss. Am Ende sind sich die Karten dann auch zu ähnlich und das Spiel beommt ja keine neuen Aspekte.