



Leider lief die Installation des Spiels nicht ganz ohne Probleme. Steam hatte mir am Erscheinungstag leider einen Strich durch die Rechnuing gemacht, dass Spiel sofort spielen zu können. Doch als es erstmal alles klappte, konnte ich in die Welt von Himmelsrand eintauchen. Als erstes begeisterte mich die wahnsinnig gut gemachte Musik. Ein super Spektakel aus klassischer Musik und einem bombastischen Chor, der in der Drachensprache den Helden besingt. Das Spiel startet in klasischer Elder Scrolls Manier. Man ist Gefangener der Kaiserlichen und wird zusammen mit einigen anderen Gefangenen, zu seiner eigener Hinrichtung transportiert. Ähnlich den Vorgänger Spielen Oblivion und Morrowind wählt man bei der Befragung durch einen Offizier seine Rasse und seine Grundattribute. Kurz bevor die Exikution ausgeführt wird, taucht ein Drache über dem Hinrichtungsplatz auf. Er sorgt durch seinen Angriff für reichlich Trubel und Verwüstet die Festung in der die Hinrichtung statt findet. Durch das Chaos kann man mit einigen Anderen entfliehen. Hier kann man sich schon spielerisch sehr gut umgesetzt entscheiden, ob man zu den Kaiserlichen oder den rebellischen Sturmmänteln gehören möchte.