Android App: c.geo bekommt Konkurrenz Neongeo zum Geocachen

Lange Zeit war bei mir auf dem Android-Smartphone zum Geocachen nur eine einzige App das non plus ultra: c.geo. Durch einen Artikel bin ich auf Neongeo gestoßen. Ich war erst skeptisch ob die 3 € teure App c.geo das Wasser reichen kann. Zum Testen gibt es auch eine kostenlose Demo-Version die 30 Tag lang probiert werden kann. Ich habe schon einige Geocaching Apps probiert, aber überzeugen konnte mich noch keine weiteren. Dadurch bin ich immer bei c.geo hängengeblieben. Verständlich: c.geo bietet ja alle wichtigen Funtkion. Schade das es teilweise recht langsam ist, gerade wenn man lange Listen von Cache abarbeiten möchte.

Optik von Neongeo

Vom ersten Eindruck her gefiel mir Neongeo erstmal nicht so richtig. Irgendwie ist das Deisgn aus meiner Sicht irgendwie unrund. Auch der Name der App ist leicht merkwürdig. Aber gut, da ich ja gerne neue Apps anteste habe ich mir die Funtkionen angeguckt.

Anmeldung über geocaching.com API

Beginnen kann man mit der Benutzung der App erst nach der Verbindung des Geocaching Accounts. Durch Eingabe des GC-Usernamen und Passwortes, kann die Software die Daten empfangen.

Neongeo ist wahnsinnig schnell

Einer der Hauptgründe das ich mir die App dann auch noch gekauft habe ist die Geschwindigkeit. Es war für mich immer ein starker Kritikpunkt von c.geo, die Geschwindigkeit empfand ich immer als zu langsam. Anders ist hier Neongeo: Die Cachedaten kommen mit dem Turbo in das Gerät. Sowohl auf der Map als auch in der Cacheliste werden die Daten sehr zügig geladen. Technisch gesehn hat das wohl mit der Nutzung der gc-api zu tun. c.geo lädt sich die Daten ja mühsam aus den Geocaching-Webseiten heraus.

Übersichtliche Listen, zu kleine Cache Icons auf der Map

Die Caches werden auf der Map etwas klein angezeigt. Der Cachetyp läßt sich aber dennoch erkennen. Schön ist, dass man in der Kartenansicht gleich die 4 Caches die der Kartenmitte am nächsten liegen angezeigt werden. In der Cacheliste gibt es auch einen guten Überblick der Caches die in der Nähe sind. Klickt man auf den Cachenamen kommt man in die Detailansicht des Caches. Dort enthalten ist die Cachebeschreibung aber auch die letzten Logs kann man lesen. Es werden die Attribute angezeigt und falls Geocoin oder Travelbug enthalten sind erscheinen deren Namen.

Erster Eindruck

Nun habe ich Neongeo ein paar Tage getestet und ich bin immer noch begeistert. Vor allem die Geschwindigkeit ist genial. Es hat alle Features die ich zum Cachen brauche und es läßt einen nicht immer so lange warten. Gut gefällt mir auch die Möglichkeit seine Pocket Queries einzulesen. Dennoch möchte ich aktuell nicht auf c.geo verzichten, welche mir in der Darstellung und im Aufbau ein wenig besser gefällt. Einen Bericht über c.geo habe ich hier abgelegt.

 

 

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